Gesichter und Namen

Benjamin Heß

Darf ich mich vorstellen

Ich bin Benjamin Heß und der Domus-Rumänienhilfe seit 1999 verbunden. Für mich begann alles mit einer Patenschaft unserer TenSing-Gruppe in Annaberg für das damals neu gegründete TenSing Keresztur, einer jugendmissionarischen Arbeit für die Domus-Jugendlichen. Eine Begegnungsreise führte mich im Sommer 2000 zum ersten Mal nach Siebenbürgen.

Das ist meine Aufgabe

Heute bin ich als Schatzmeister Mitglied im Vorstand des Domus-Rumänienhilfe Deutschland e.V. Zu meinen Aufgaben hier gehören der jährliche Finanzbericht und die Koordination und Verantwortung für unseren Vereins-Rundbrief „Domus-Einsichten“. Aber auch der Kontakt und die Begleitung unserer Mitarbeiter in Rumänien sind mir sehr wichtig!

Ich bin bei Domus, weil …

... mir die Kinder und Jugendlichen in Rumänien von Beginn an an´s Herz gewachsen sind und ich mir wünsche, dass sie durch missionarische Arbeit unserer Mitarbeiter zu Jesus finden. Außerdem ist die geistliche Verbundenheit mit den Freunden im Vorstand und den Mitarbeitern in Rumänien eine feste Säule meines persönlichen Glaubens geworden.

Bernhard Schmerschneider

Darf ich mich vorstellen

Ich heiße Bernhard Schmerschneider und bin in Domus von Anfang an dabei. Zusammen mit meiner Frau haben wir Anfang der 90er Jahre für ein Jahr im Kinderheim in Székelykeresztúr gearbeitet und dort den Domusverein mitgegründet.

Das ist meine Aufgabe

Meine Aufgabe ist die Mitarbeit im deutschen Domusvorstand. Das heißt, wir kümmern uns darum, dass die organisatorischen und rechtlichen Dinge für unsere Mitarbeiter in Rumänien geregelt werden, damit sie wissen, sie sind nicht allein, sondern haben einen „Background“, der sie unterstützt!

Ich bin bei Domus, weil …

... es ein Glaubenswerk ist, Jesus der Mittelpunkt steht und die Mitarbeiter mit dem Herzen dabei sind!

 

Thomas Friedemann

Darf ich mich vorstellen

Ich bin Thomas Friedemann und Domus ist mir seit seiner Gründung bekannt. Durch die Mitwirkung in der Weltdienstarbeit des CVJM Sachsen und die Bekanntschaft von Rudolphs habe ich den Weg von Domus mit verfolgt. 2004 war ich das erste Mal in Keresztúr und seit 2013 habe ich mehrere Rüstzeiten in Arkeden durchgeführt.

Das ist meine Aufgabe

Seit 2016 arbeite ich im Vorstand mit und 2017 habe ich den Vorsitz übernommen. Ich kümmere mich vor allem um rechtliche Fragen und halte den Kontakt zum Vorstand von Közös élet. Außerdem stelle ich ab und zu die Arbeit von Domus und Közös élet in Gemeinden vor und versuche vor allem junge Leute für diese Arbeit zu interessieren.

Ich bin bei Domus, weil ...

... in dieser Arbeit die Botschaft von Jesus Christus in wunderbarer Weise in Wort und Tat verkündigt wird.

Daniela Weiß

Darf ich mich vorstellen

Ich heiße Daniela Weiß und kenne die Domus-Rumänienhilfe seit 1996 durch den Sonderzweck des Jugenddankopfers. Als der Verein im Jahr 2000 einen neuen Schatzmeister suchte, sprach mich Klaus Rudolph an, ob ich mir diese Aufgabe vorstellen kann und – ich konnte es mir vorstellen. Im folgenden Jahr war ich mit einer Begegnungsrüstzeit des CVJM Sachsen zum ersten Mal in Siebenbürgen.

Das ist meine Aufgabe

Heute bin ich Mitglied im Vorstand des Domus-Rumänienhilfe Deutschland e.V. Aktuell unterstütze ich an verschiedenen Stellen z. B. bei Fragen zu den Finanzen oder schreibe Artikel für unseren Vereins-Rundbrief „Domus-Einsichten“.

 Ich bin bei Domus, weil …

... ein Stück meines Herzens in Rumänien geblieben ist und für dieses Land schlägt. Außerdem staune ich darüber, wie reichlich Gott die Arbeit segnet, trotz der verschiedenen Hoch‘s und Tief‘s in den vergangenen Jahren. Wichtig ist mir, die dass Menschen durch die Freizeiten in Arkeden und die missionarische Arbeit unserer Mitarbeiter zu Jesus finden und IHM selbst begegnen. Zudem sind die Mitglieder des Vereins und Vorstandes und unsere Mitarbeiter zu Freunden geworden, die gemeinsam auf dem Weg zu unserem Vater im Himmel sind. 
 

Felix Meinel

Darf ich mich vorstellen

Ich bin Felix Meinel und seit 2007 bei Domus mit dabei. Von 2007 bis 2012 habe ich mit meiner Frau Fanny Domus ehrenamtlich in ganz unterschiedlichen Aufgaben in Deutschland und vor Ort in Rumänien unterstützt. Seit 2013 sind wir beide fest bei Domus angestellt und arbeiten in Rumänien, um die Jugendarbeit Közös elet und die Vereine Pentru Familia Crestine (Für die christliche Familie) und Viata are Sens (Das Leben hat Sinn) zu unterstützen.

Das ist meine Aufgabe

Aktuell leite ich in den drei genannten Vereinen kleine Bauteams, um die Gebäude zu pflegen, zu reparieren, zu renovieren und neue Bereiche aufzubauen usw.
Daneben koordiniere ich die Annahme der Hilfsgüter für Viata are Sens und ihre Einlagerung.

Ich bin bei Domus, weil ...

... ich die Arbeit wertvoll finde, die an den Menschen hier in Rumänien getan wird und ich das unterstützen möchte.

Fanny Meinel

Darf ich mich vorstellen

Ich heiße Fanny Meinel und habe Domus 2008 durch meine Cousine Christin bei einer Begegnungsfreizeit in Rumänien kennen gelernt. 2009 war ich die erste Praktikantin im Jugendhaus in Keresztur und bin seit 2012 bei Domus angestellt, um die Arbeit in Rumänien zu unterstützen. 

Das ist meine Aufgabe

Gemeinsam mit meinem Mann sind wir von Domus zu dem rum. Verein Pentru Familia Crestine (Für die christliche Familie) entsandt. Im Haus des Lichts bin ich Hausmutter und zur Zeit Vollzeit Mutter für unsere Kinder.

Ich bin bei Domus, weil ...

... es mir ein Anliegen ist, benachteiligten Menschen Gottes Liebe weiter zu geben und genau dies bei Domus geschieht.
 

Nele Graf

Darf ich mich vorstellen

Cornelia (genannt Nele) Graf. Ich bin seit 01.01.2013 bei Domus als Geschäftsführerin angestellt. Klaus Rudolph hat mich dem damaligen Vorstand vermittelt. Gekannt habe ich Domus aber schon länger.

Das ist meine Aufgabe 

Ich stehe als offizieller Ansprechpartner in Deutschland zur Verfügung, kümmere mich um die Buchhaltung und was sonst im Büro an Arbeit anfällt.

Ich bin bei Domus weil, ... 

… ich mich freue, hier meine beruflichen Fähigkeiten für die Unterstützung der Arbeit in Rumänien einsetzen zu können.
 

Familie Schaser

Dürfen wir uns vorstellen

Wir sind Familie Schaser! Wir, Benjamin und Christin, sind Jahrgang 87 und seit 2010 verheiratet. Vervollständigt wird unsere Familie von unseren drei Jungs, über die wir sehr viel staunen, von denen wir lernen und mit denen wir gemeinsam gerne lachen, Schlitten fahren oder klettern gehen, backen, lesen, bauen und kleben, Quatsch machen, Spiele spielen….die Welt entdecken und Gott nachfolgen wollen.

Das ist unsere Aufgabe

Wir leiten als Ehepaar die Arbeit des CVJMs „Gemeinsam Leben“ in Rumänien von Beginn an. Gemeinsam mit unseren drei Jungs stehen wir also mittendrin und sind wir Gott sehr dankbar, dass er unsere Familie segnet und wir seine Gegenwart erleben dürfen.

Wir sind bei Domus, weil ...

... wir glauben, dass Gott uns hier her berufen und er uns hier unseren Platz gegeben hat. Darum wollen wir hier von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft nach seinem Wort leben: „Alles was ihr tut, das tut von Herzen, als dem Herrn und nicht den Menschen!“ (Die Bibel, Kolosser 3,23)
 

Ingrid Pampel

Darf ich mich vorstellen

Ich heiße Ingrid Pampel und kenne Domus seit 1994 durch meinen Neffen. Er war damals vor Ort zum Baueinsatz. Im Sommer 2000, zur Einweihung des Familienhauses in Secuieni (ungarisch Ujszékely), waren wir mit einer Busreise zum ersten  Mal in diesem schönen Land.

Das ist meine Aufgabe

2001, nach einem weiteren Besuch in Rumänien, gründeten wir in Ortmannsdorf im Kirchgemeindehaus eine Annahmestelle für Ausstattungsgegenstände und Bekleidung, deren Leiterin ich bin. Mit einigen Frauen zusammen sortieren wir die Sachen und verpacken sie transportfertig. Dann werden sie mit LKWs nach Keresztur gebracht, um sie dann im Second-Hand zu verkaufen. Aus dem Erlös wird die Arbeit von „Közös Élet“ finanziert. Seit einigen Jahren gehöre ich zum Domus Vorstand als Beisitzer.

Ich bin bei Domus, weil ...

... mein Herz für die Kinder und Jugendlichen in Rumänien schlägt. Ich möchte mit meiner Arbeit helfen, das Leben vor Ort zu verbessern und im Gebet mit den Menschen dort verbunden sein.